Manchmal kommt es anders als man denkt. So auch beim Tauchen letztens. Wir wollten ein Bootswrack im Starnberger See erkunden, welches noch nicht so bekannt ist. Es liegt auf 62m Tiefe und so waren wir mit entsprechenden Gasen ausgerüstet und ich hatte meine Kamera dabei. Aber ein paar Meter abseits reichen schon aus, um das Wrack nicht zu sehen. Als die Dekompressionszeit zu lang zu werden drohte und ich langsam die Kälte spürte, brachen wir die erfolglose Suche ab und machten uns an den Aufstieg. Zumindest die Dekompression konnten wir am Segelbootwrack absitzen, während die Sonnenstrahlen einen Tanz im Wasser aufführten.

Teile diesen Beitrag